Was gibt's Neues?

Genau jetzt, 2021, ist es Zeit, einen Blog neu zu starten! Der Blog ist nicht tot! < / b> Ganz im Gegenteil! Bloggen lohnt sich wieder. Nur - alles ist anders in 2021. Ein ganz neuer Ansatz ist gefragt. Wie blogge ich heute? Was ist zu beachten? Warum soll ich bloggen? - Alle Fragen, die schon gestellt waren, werde ich nun neu beantworten. Als Erstes muss ein neues Template her....? dann die rechtlichen Seiten.... und ein Inhaltsverzeichnis, was schon wieder da ist, und was noch kommen soll. Schaut also öfter mal wieder rein, und bitte kommentiert kräftig! Lasst uns jetzt auch die Blogosphäre wiederbeleben ❣ Happy Blogging ❣ Neila ~ Sabine R. ~ Spacelady ~

Wie fange ich an - Internet-Trend - Der Weg zum eigenen Blog

Ein uralter Stern-Artikel von Nils Schmidt, 15.09.2005

http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Internet-Trend-Der-Weg-Blog/545969.html

"Online-Tagebücher, auch Blogs genannt, haben im Internet eine neue Kommunkationsflut ausgelöst. Vor allem, weil das Mitschwimmen so leicht ist - aber wie und warum "bloggt" man eigentlich?

Im Internet ist die nächste Revolution im Gange. 60 Millionen auf der ganzen Welt nehmen daran teil - und jeden Tag werden es mehr. Es sind Menschen, die Visionen aus den Anfangstagen des Internets wahr machen, indem sie sich an einem neuen weltumspannenden Kommunikationsprozess beteiligen. Sie publizieren auf Webseiten, "die sich regelmäßig aktualisieren und auf denen neue Einträge oben stehen", wie die Urrevolutionärin Rebecca Blood zusammenfasst."

(zu Rebecca Blood, 2000, s.u. )

Für alle, die noch immer zögern, sich anzumelden, gibt es in der Mitte des Artikels eine Slideshow, die zeigt wie einfach das geht.

Wie schon mehrfach erwähnt, bloggen ist wirklich keine Wissenschaft. Wer jemandem im Internet etwas mitzuteilen hat, und sich nicht scheut, auch sich selbst mitzuteilen, kann das durch einen Blog.

Fehler fällt mir im Moment nur einer ein, (den meine Kursteilnehmer gern machen wollten wie auch auf ihren Homepages) : Den persönlichen Internetauftritt mit Reklame überladen.

Und: zu einem persönlichen Internetauftritt gehört ein Profil.

Weitere Start-Tips:

Vorher solltest du am Besten gleich einen vollständigen Google-Account haben, inclusive Mail.

Dadurch gibt es auch Zugang zu Webspace (Googlebase) und mehr nützlichen kostenlosen Tools.

Im Gegensatz zu früher funktioniert jetzt nur noch Firefox als Browser. Das Firefox-Plugin Scribefire ist auch hilfreich, wenn man beim Surfen etwas interessantes entdeckt, das man bloggen möchte.

Der "Social Browser" Flock (abgespeckte, schnellere Version von Firefox, mit impotfunktion für etliche Social Networks, amerkanische Bookmarks und Twitter) hat auch eine solche Funktion, die jetzt endlich funktioniert, eingeloggt habe ich mit Flock noch nicht.

Mit IE ist kein Log-in mehr möglich, mit Opera habe ich es lange nicht probiert, weil der Editor einfach nicht funktionierte.

Google-Toolbar ist auch zu empfehlen. Es gibt noch die blog-it-Funktion, durch die ich den Artikel hätte direkt an meinen Blog senden können. (Sie ist nur etwas versteckt
hinter der Mail- und Sende-Funktion.)

HTML braucht man jetzt eigentlich gar nicht mehr zu können. Als ich einmal extra Fehlerchen vorführen wollte, die sich früher einfach nicht ohne beheben ließen, wurde fast alles problemlos gespeichert und richtig angezeigt. Nur rel="nofollow" und target="_blank" muss in Posts noch im Html eingefügt werden.

Wichtig: Thema des Blogs, möglichst ein Schlagwort in der URL (bzw. Keyword-artiger Kurztitel, den ich in Einzelworten mit Bindestrichen schreiben würde - so können sowohl Leser als auch Suchmaschinen die URL besser lesen.)

Die gewünschte URL trägt man bei Anmeldung ein, und es ist zwar möglich, aber ungünstig, sie später zu ändern.

Zum perfekten Start gehört vielleicht noch, sich den ersten Eintrag (auch, wenn ihn wahrscheinlich niemand je lesen wird,) vorher im einfachen .txt Dokument vorzuschreiben und dann zu kopieren. (Ein formatiertes Textdokument kann sich mit dem System beißen.) Den ersten Post
braucht man, um etwas zu sehen, wenn man Grundeinstellungen ändern will.

Die erste Grundeinstellung für deutsche Blogs sollte die Sprache sein, die sich auf der zweiten Seite, d.h. im 2. Tab befindet. (Sonst lassen sich Datum und anderes nicht deutsch einstellen.)

Soweit mein Nachtrag zum praktischen Anfang.

Aus Kommentaren lese ich immer wieder ein gewisses Zögern heraus: Kann ich das, interessiert es jemanden, ...? - Dazu vorab eine Antwort in Kurzform: Du kannst lesen und schreiben, du kannst denken, also kannst du bloggen.

Und es gibt Millonen von Surfern im Internet, die ständig alles Mögliche suchen, also werden sich mit Sicherheit hunderte für dein Thema interessieren und einen Blog, hinter dem Interesse und Kenntnisse des Schreibers stehen, auch lesen wollen.

Wer glaubt, nicht schreiben zu können, irrt sich entweder, oder ist tatsächlich aus der Übung - das lässt sich durch tun schnell beheben.

Es ist nur so, dass es lange dauern kann, bis man irgendwelche Ergebnisse sieht. Das gilt für jegliche Internetaktivität. Das Positive daran: Man hat ausreichend Zeit zum Üben, Ausprobieren, Lernen durch tun, und vor Allem dazu, sich Informationen zu holen und Erfahrungen zu machen, die man nicht ersatzweise aus eBooks lernen kann.

Und sich nicht einschüchtern lassen - leider sehe ich hier einen unguten Trend dazu. Ich weiß nicht, was das soll. Jeder hat das gleiche Recht im Internet. Wer mir überheblich kommt, weil ihm irgendetwas an irgeneiner Veröffentlichung von mir nicht gefällt, interessiert mich nicht, denn es gibt genügend andere. Es zählt nur sachliche Kritik. Wer etwas anderes äußert - Auslachen, Beleidigungen - beweist damit nur, dass er selbst irgendeine Schwäche hat, zumindest im Benehmen. Ich wünschte nur, mehr Leute würden das so sehen....

Blogged with the Flock Browser

Wie man "richtig" bloggt...

Neulich ist mir mal wieder ein eBook ähnlichen Titels aufgefallen, dessen Inhaltsverzeichnis durchaus vetrauenswürdig aussah (abgesehen davon, dass auch dort wieder die völlig abwegige Frage aufgeworfen wurde, wie man kostenlos bei Yahoo gelistet werden kann - das zeitraubende Spiel mit dem bekanntesten SEO Mythos vergangener Zeit, der wohl noch lange  faszinieren wird, denn eins weiß jeder: eine Website muss in die Suchmaschine, denn dort kommen die Besucher her - übrigens in Deutschland fast absolut nicht aus Yahoo.)

Ich gehe einfach mal davon aus, dass jemand, der sich für "richtig bloggen" interessiert, damit irgendwie Geld verdienen will. Wer privat bloggen will, macht es automatisch aus dem Bauch heraus richtig.

Angefangen hat das Bloggen damals vor 10 Jahren in Amerika - als Kommunikation mit anderen Anderen, die auch auf diese Weise Kurzmitteilungen und Links zu Websites, die die Freunde interessieren könnten, häufig veröffentlichten - später WeBlog genannt.

Mit Einführung einfach zu bedienender Software konnte plötzlich jeder im Internet veröffentlichen, und viele zogen das der Homepage vor, wegen der Kommunikation.

Der Blog dient der Darstellung der eigenen Person und der direkten Ansprache an den befreundeten, bekannten oder gern kennenzulernenden Leser.

Private Gedanken öffentlich gedacht, so ausgedrückt, dass der Leser es versteht und zur Resonaz eingeladen wird.

Ungefähr zu der Zeit, vor 4 Jahren, als Internet Marketer den Blog entdeckten, um damit anfangs allen möglichen besonders SEO - Unsinn anzustellen, kam auch hier das Bloggen auf.

Ich weiß nicht, ob es irgendwelche Blogs hier gibt, die nicht wenigstens im Hintergrund irgendwelche Anzeigen haben.

"Richtig" bloggen (so, dass man auch Geld verdient - nämlich weil man interessierte Besucher anzieht, die den Blog gern lesen, und gesuchte Keywords verwendet, damit man von neuen in der Suchmaschine gefunden wird, ist eigentlich ganz einfach. - Jeder, der was weiß, ist irgendwie ein Experte dafür und kann darüber informieren.

Die Marktnische Internet Marketing ist tot, jetzt sind die Nischenblogs angesagt, die sich auch hier für kleinere Unternehmer und Firmen eignen würden. Unheimlich viele Amerikaner machen mit Blogging so ihr Hobby zu Geld, welches auch immer, denn irgendwas muss für jedes Hobby gekauft und durch Affiliates verkauft werden. Aber: keine Reklame, höchstens Empfehlungen und Beschreibungen im Inhaltsteil, und passende Anzeigen im Sidebar.

Richtig bloggen - die Strick-Oma für die anderen, die gern stricken, und alles über Fliegenfischen vom Hobbyangler.

Hier ist das Bloggen um 360° verdreht angekommen - wie man auf den 2.Blick merkt.

Nischenblog mit Instruktionen - quasi ein Expertenblog - und ohne Doktorhut? - Wird in Deutschland nicht akzeptiert. Selbstdarstellung? - so eine Angeberei, und wer da im Web 2.0 herumspielen kann, muss schon sehr viel Zeit übrig haben.

Das schüchtert garantiert einige Anfänger ein. Andere machen auf Teufel komm raus Reklame und SEO-Fehler und stellen sich so ein Bein.

Eine Rangordnung mit Top-Blogs kenne ich eigentlich nicht aus Amerika, aber hier gibt es unterschwellig einen unheimlichen Konkurrenzkampf. - Wenn man sich jedoch die Top-Blogs ansieht, merkt man davon nichts - denn die bloggen eben richtig, präsentieren sich als ansprechbar, nicht elitär.

Richtig bloggen für Online Marketer und Affiliates: bekannt werden ohne Reklame, als Menschlicher Repräsentant der Firma oder liebste Bezugsquelle  des zu vermarktenden Produktes. - Statt teuren Suchmaschinenmarketings. - Information, Kommunikation, persönliche Kundenbetreuung.

Für jeden:
Wenn das Profil fehlt, stört mich das immer, denn ich will wissen, von wem die Information oder der Gedanke  kommt.

Schreiben, so wie man will, und besonders so, wie man denkt ein Besucher wird es lesen wollen.

Keine Verstellung oder falsch verstandenes Expertentum, wenn man auf viele breitgestreute Besucher abzielt.

Jeder Blog hat eine bestimmte Zielgruppe, die man selbst besser kennt, als man glaubt, denn wenn ich mich für mein Thema interessiere, gehöre ich ja selbst dazu.

Für "SEOs": Zugriffsstatistiken nach gesuchten Keyword-Phrasen auswerten, Formulierungen einbringen, von denen man annimmt, dass sie so gegoogelt werden - alles Andere ist überflüssig (WP-Instruktionen geben andere Blogger gern weiter, zu meinem Glück).

Bloggen kann man nicht wirklich lernen, man muss es erfahren und andere Blogs lesen, um zu sehen, welche Themen "in" sind, welche Widgets es gibt, usw. - learning by doing.

Mit kostenlosen Blogs Geld verdienen

Wo kann man überall Blogs erstellen?

Nach wie vor blogge ich gern bei Blogspot, denn hier lässt sich so gut wie alles einfach einrichten und gestalten, und Monetisierung ist erlaubt, sogar von Google selbst angeboten, durch Adsense Anzeigen.

Aus Frankreich, wo nach deren Angaben jeder bloggt - übrigens gibt es in Deutschland noch relativ die wenigsten Blogger - kommt www.overblog.de Hochrangige Blogs (solche, die oft benutzt werden steigen schnell) sollen dort gut verdienen, (laut den Erfahrungen in Frankreich. Hier ist Overblog noch ziemlich neu.)

Bei anderen kostenlosen Services ist Monetisierung entweder verboten (Wordpress.com) - Das heißt natürlich nicht, dass man nicht über Themen der eigenen Website berichten und diese verlinken dürfte, ausserdem kann man das Feedwidget im Sidebar nutzen.

Blogg.de bietet ebenfalls Blogs an, für kommerzielle Nutzung ist ein Upgrade erforderlich - aber, da ein Blog sowieso niemals zur Werbeseite werden darf, weil das einfach dem Wesen des Blogs wiederspricht, macht es sicher trozdem Sinn dort zu bloggen - als ich zuletzt dort war, ähnelte es der alten Blogger-Version.

Blog.de gibt es noch. Mich stört etwas, dass dort Adsense-Anzeigen sind. Sicher hat es Berechtigung, dass kostenlose Services an den Inhalten der Benutzer verdienen, aber wer selbst Einnahmen mit seinem Blog erzielen will, geht besser woanders hin.

Jungleblogs (oder Blogjungel? - sorry, URL folgt) ist sehr schön. Wer Glück hat, findet dort noch eine echte eigene Keyword-Domain zur Adoption.

Wer lieber etwas haben will, das mehr einer Homepage mit einem Blog als Zentrum ähnelt, meldet sich bei den Windows Live Spaces an. (Früher MSN, dem Messenger angeschlossen.)

Für Anfänger, die den allerersten Blog anlegen wollen, würde ich nach wie vor Blogspot empfehlen.

Allerdings sehr wichtig ist auch die Community, und in kleineren Kreisen wird ein einzelner Blog natürlich mehr und früher beachtet als in in einer riesigen wie Blogspot, wo man sich um seine Popularität selbst bemühen muss.

Wozu brauche ich einen Blog?

Wer anderen im Internet etwas mitteilen möchte, braucht dafür einen geeigneten Platz, um Texte und andere Inhalte zu veröffentlichen. Besonders ein Internet Marketer braucht dafür einen Blog, denn beim Online-Marketing kommt es viel mehr darauf an, eine inhaltsreiche Website zu besitzen, die gut von Surfern durch Suchmaschinen gefunden wird, als darauf irgendwo Werbeplätze zu finden.

"Blogging für Online- und Affiliate-Marketer" ist ein Thema für sich, das ich noch behandeln werde. Erstmal beibt nur festzuhalten:  Ein Blog ist keine Werbeseite!

Dieser schlimmste Fehler ist leider zur Genüge aus Amerika bekannt. ( Stichworte: Spamblogs, automatisch mehrfach erstellte gleiche Blogs und die Google-Strafe gegen Squidoo, ... ). Hier stehen wir noch ziemlich am Anfang, geade deshalb sind wir in der glücklichen Lage, es gleich von Anfang an richtig machen zu können.
Selbst wenn wir uns in der Marktnische Onlinewerbung befinden, ein Blog dient schon der Werbung, bzw. dem Marketing, aber es gibt einen Unterschied zwischen persönlicher Empfehlung, Reklame und Verkaufsbriefen.

Bloggen für Online Marketer heißt: Informations-Marketing betreiben mit möglichst wenig bunten blinkenden oder gar lauten Werbemitteln, sondern mit Leser-und Suchmaschinengerechten Inhalten.
Das heißt nicht, dass man einen Blog nicht monetisieren dürfte. - Allerdings sollte man damit nicht zu früh anfangen, und Werbemittel sollten nicht vom Inhalt ablenken.

Der Blog ist eine eigene persönliche Website, und ein Blog ist kostenlos. Außerdem braucht man dafür keinen FTP, minimale HTML-Kenntnisse, man loggt sich ein und schreibt einfach direkt ins Internet.
Der Inhalte eines Blogs hat unbegrezte Breitenwirkung durch vielfältige Weiterveröffentlichungsmöglichkeiten (Social Bookmarking, RSS)
Die Zielgruppe - das sind nämlich alle Benutzer von Suchmaschinen, die Information zu unserem speziellen Thema / Keyword suchen - wird direkt angesprochen, und kann sogar antworten oder mit dem Blogger diskutieren.

Suchmaschinen-Optimierung ist kaum nötig.Abgesehen von Verlinkung (nicht zu früh anfangen oder übertreiben, und möglichst mit anderen Blogs - gemäß der Web2.0 Regel, Freundesliste, und nicht der manchmal unerwünschte direkte Linktausch -) brauchen wir uns bei Blogs kaum darum zu kümmern, abgesehen von inhaltlichen Dingen wie
  • Keywords in Texten, Überschriften, Beschreibung, Titel, URL.
  • Frischer Inhalt, mindestens wöchentlich. 
 (Ich weiß schon, dass ich zu selten die Theorien befolge, weil in der Praxis die Zeit das verhindert.)

Wichtiger als die Optimierung des Blogs für Suchmaschinen ist die für den menschlichen Leser. Links im Social Bookmarking oder Kommentaren sind sowieso meist "nofollow".

Trotzdem ein externer Blog ein gutes SEO-Tool für die eigene Website. Suchmaschinen lieben Blogs, gleich ob sie optimiert sind oder nicht. Blogs, besonders die Google-eigenen, werden schneller gefunden, auch wenn sie gelegentlich allgemein an Page Rank verlieren. Dann folgen die Suchmaschinen den Links, z.B. auf die eigene Homepage, schneller, als hätte man sie in irgendein Verzeichnis eingetragen.

Kurz gefasst: So viele Grüde wie es gibt, jemandem etwas oder sich selbst mitteilen zu wollen, so viele Gründe gibt es, zu bloggen.

Obwohl es fast so scheint, Geld im Internet verdienen zu wollen ist das durchaus nicht der meistgenannte Grund für den Blog. Häufig möchte jemand nur seine Gedanken niederschreiben, und darauf irgendeine Resonanz erhalten. Schreiben als Therapie, oder um sich als Schriftsteller zu üben, und dabei lieber einem unsichtbaren Publikum gegenüberzustehen oder überhaupt erst welches finden, oder jemand möchte über Themen nicht nur flüchtig mitdiskutieren.

Bloggen ist die einfachste und schnellste Art, persönlich vielen anderen Menschen im Internet etwas mitzuteilen, ausführlich zu kommunizieren und zu informieren. Wer eine unkomplizierte, nachaltige Internetpräsenz aufbauen und am Web 2.0 teilhaben möchte oder muss, braucht einen Blog.