Was gibt's Neues?

Genau jetzt, 2021, ist es Zeit, einen Blog neu zu starten! Der Blog ist nicht tot! < / b> Ganz im Gegenteil! Bloggen lohnt sich wieder. Nur - alles ist anders in 2021. Ein ganz neuer Ansatz ist gefragt. Wie blogge ich heute? Was ist zu beachten? Warum soll ich bloggen? - Alle Fragen, die schon gestellt waren, werde ich nun neu beantworten. Als Erstes muss ein neues Template her....? dann die rechtlichen Seiten.... und ein Inhaltsverzeichnis, was schon wieder da ist, und was noch kommen soll. Schaut also öfter mal wieder rein, und bitte kommentiert kräftig! Lasst uns jetzt auch die Blogosphäre wiederbeleben ❣ Happy Blogging ❣ Neila ~ Sabine R. ~ Spacelady ~

Wozu brauche ich einen Blog?

Wer anderen im Internet etwas mitteilen möchte, braucht dafür einen geeigneten Platz, um Texte und andere Inhalte zu veröffentlichen. Besonders ein Internet Marketer braucht dafür einen Blog, denn beim Online-Marketing kommt es viel mehr darauf an, eine inhaltsreiche Website zu besitzen, die gut von Surfern durch Suchmaschinen gefunden wird, als darauf irgendwo Werbeplätze zu finden.

"Blogging für Online- und Affiliate-Marketer" ist ein Thema für sich, das ich noch behandeln werde. Erstmal beibt nur festzuhalten:  Ein Blog ist keine Werbeseite!

Dieser schlimmste Fehler ist leider zur Genüge aus Amerika bekannt. ( Stichworte: Spamblogs, automatisch mehrfach erstellte gleiche Blogs und die Google-Strafe gegen Squidoo, ... ). Hier stehen wir noch ziemlich am Anfang, geade deshalb sind wir in der glücklichen Lage, es gleich von Anfang an richtig machen zu können.
Selbst wenn wir uns in der Marktnische Onlinewerbung befinden, ein Blog dient schon der Werbung, bzw. dem Marketing, aber es gibt einen Unterschied zwischen persönlicher Empfehlung, Reklame und Verkaufsbriefen.

Bloggen für Online Marketer heißt: Informations-Marketing betreiben mit möglichst wenig bunten blinkenden oder gar lauten Werbemitteln, sondern mit Leser-und Suchmaschinengerechten Inhalten.
Das heißt nicht, dass man einen Blog nicht monetisieren dürfte. - Allerdings sollte man damit nicht zu früh anfangen, und Werbemittel sollten nicht vom Inhalt ablenken.

Der Blog ist eine eigene persönliche Website, und ein Blog ist kostenlos. Außerdem braucht man dafür keinen FTP, minimale HTML-Kenntnisse, man loggt sich ein und schreibt einfach direkt ins Internet.
Der Inhalte eines Blogs hat unbegrezte Breitenwirkung durch vielfältige Weiterveröffentlichungsmöglichkeiten (Social Bookmarking, RSS)
Die Zielgruppe - das sind nämlich alle Benutzer von Suchmaschinen, die Information zu unserem speziellen Thema / Keyword suchen - wird direkt angesprochen, und kann sogar antworten oder mit dem Blogger diskutieren.

Suchmaschinen-Optimierung ist kaum nötig.Abgesehen von Verlinkung (nicht zu früh anfangen oder übertreiben, und möglichst mit anderen Blogs - gemäß der Web2.0 Regel, Freundesliste, und nicht der manchmal unerwünschte direkte Linktausch -) brauchen wir uns bei Blogs kaum darum zu kümmern, abgesehen von inhaltlichen Dingen wie
  • Keywords in Texten, Überschriften, Beschreibung, Titel, URL.
  • Frischer Inhalt, mindestens wöchentlich. 
 (Ich weiß schon, dass ich zu selten die Theorien befolge, weil in der Praxis die Zeit das verhindert.)

Wichtiger als die Optimierung des Blogs für Suchmaschinen ist die für den menschlichen Leser. Links im Social Bookmarking oder Kommentaren sind sowieso meist "nofollow".

Trotzdem ein externer Blog ein gutes SEO-Tool für die eigene Website. Suchmaschinen lieben Blogs, gleich ob sie optimiert sind oder nicht. Blogs, besonders die Google-eigenen, werden schneller gefunden, auch wenn sie gelegentlich allgemein an Page Rank verlieren. Dann folgen die Suchmaschinen den Links, z.B. auf die eigene Homepage, schneller, als hätte man sie in irgendein Verzeichnis eingetragen.

Kurz gefasst: So viele Grüde wie es gibt, jemandem etwas oder sich selbst mitteilen zu wollen, so viele Gründe gibt es, zu bloggen.

Obwohl es fast so scheint, Geld im Internet verdienen zu wollen ist das durchaus nicht der meistgenannte Grund für den Blog. Häufig möchte jemand nur seine Gedanken niederschreiben, und darauf irgendeine Resonanz erhalten. Schreiben als Therapie, oder um sich als Schriftsteller zu üben, und dabei lieber einem unsichtbaren Publikum gegenüberzustehen oder überhaupt erst welches finden, oder jemand möchte über Themen nicht nur flüchtig mitdiskutieren.

Bloggen ist die einfachste und schnellste Art, persönlich vielen anderen Menschen im Internet etwas mitzuteilen, ausführlich zu kommunizieren und zu informieren. Wer eine unkomplizierte, nachaltige Internetpräsenz aufbauen und am Web 2.0 teilhaben möchte oder muss, braucht einen Blog.

Blog als Newsletter? und was ist RSS?

Blog und Newsletter haben gemeinsam: Häufig aktualisierter informativer Inhalt geht sofort bei Veröffentlichung direkt an den Leser.

RSS Feeds können abonniert werden, im Unterschied zu Newsletters anonym; privat per Email oder Google Homepage, MyYahoo/Msn, oder öffentlich in verschiedenen Verzeichnissen online (Google Reader, Yahoo, My Bloglog, Windows Life (und -Spaces), Bloglines, Technorati, und mehr Blog- und Feed-Verzeichnissen.

Der Leser muss sich nicht einschreiben wie für einen Newsletter, selbst dann, wenn er per Email abonniert. Der Blog sendet selbständig, ohne dass der Blogger weiß, an wen. Feedburner stellt eine Zählfunktion und eine anonyme Emailfunktion zur Verfügung.

Email-Marketing wurde schon mehrfach totgesagt, besonders als Ende 2005 das Bloggen unter Online Marketen gängig wurde, und RSS-Veröffentlichung diese Funktion hätte übernehmen können. Die Flut von Emails wäre eingedämmt worden, Kurse und Artikel nicht mehr in zwischen Werbe-Mails untergegangen, aber leider hat sich diese Prognose nicht bewahrheitet.

Ein Blog ersetzt also leider nicht den Newsletter, aber abgesehen davon, dass er den Inhalt natürlich in Mailings verwenden kann, hat der Blogger mit RSS- Feeds (andere Art: Atom-Feeds) weitere Veröffentlichungsmöglichkeiten.

Sie/er selbst kann, ohne unerwünschte doppelte Inhalte zu erzeugen, den eigenen Blog ebenfalls in solchen Verzeichnissen oder auf anderen eigenen Websites, Blogs, oder Community Profilen, (z.B. Facebook,) einem größeren Publikum zugänglich machen.

(Ähnlich wie Social Bookmarking, nur automatisch selbsterneuernd bei jedem neuen Post. Meist nicht Suchmaschinenrelevant, auch wenn nur die Überschrift angezeigt wird und auf die Originalseite verlinkt.)

Es gibt Applikationen (RSS-Parser, Feed-Reader / -Widgets), mit denen man den Feed anderswo anzei- gen kann, wo immer man ein Javascript unterbringen kann/darf. Meistens erscheint dort automatisch die neuste Überschrift als Link (optional mit oder ohne Textauszug). Bei Feedburner findet man solche Widgets für Überschriften, die auch in Emails einzu- bauen sind, dort wird auf Springwidgets verwiesen, mit denen man Text anzeigen kann.

Ob und wie ein Feed einfach ohne Widget in andere Websites einzubauen geht, weiß ich nicht. Alles Technische ganz genau erklärt, wie üblich, hier: http://de.wikipedia.org/wiki/RSS

Eine Kontaktliste für den Newsletter wird also durch Blog und RSS nicht überflüssig für den Online Marketer. Aber jeder Blogger, egal warum er oder sie bloggt, hat durch RSS - Weiterveröffentlichung viel mehr Chancen, 'freiwillige' Leser zu finden. (Kontakt zu Stammlesern ist auch möglich, durch Kommentare.)

Die Inhalte, besonders die Überschriften, können viral im Net veröffentlicht werden, fast zeitgleich mit der Veröffentlichung der neuen Nachricht. SEO-technisch ergeben sich aus RSS-Verlinkung in der Regel keine Backlinks - nur Leser sollen aufmerksam werden, nicht Suchmaschinen.

Besonders wichtiges anderes Thema hier wieder:
Auf informative, zugkräftige Überschrift achten, die Interesse weckt, den Artikel anzuklicken und zu lesen, wenn sie irgenwo gezeigt wird, wie z.B. in Blogfever, einer besonderen Art von Besucheraustausch für Blogs, der in einem Widget in meinem Sidebar die Über- schriften anderer Mitglieder zeigt. Irgendwo werden jetzt (falls ich noch genügend Credits habe,) auch meine Überschriften gesehen. (Ich habe meinen neuen Blog noch etwas zu früh angemeldet. Vor viraler Veröf- fentlichung sollten 5 - 8 Posts vorhanden sein, ca. 2 Monate vergangen.)

Die ersten Blogs

Wie damals, vor 10 Jahren alles anfing beschreibt Rebecca Blood

weblogs: a history and perspective
7 september 2000

In 1998 there were just a handful of sites of the type that are now identified as weblogs (so named by Jorn Barger in December 1997). Jesse James Garrett, editor of Infosift,
began compiling a list of "other sites like his" as he found them in
his travels around the web. In November of that year, he sent that list
to Cameron Barrett. Cameron published the list on Camworld, and others maintaining similar sites began sending their URLs to him for inclusion on the list. Jesse's 'page of only weblogs' lists the 23 known to be in existence at the beginning of 1999.

Suddenly a community sprang up. It was easy to read all of the weblogs on Cameron's list, and most interested people did. Peter Merholz announced in early 1999 that he was going to pronounce it 'wee-blog' and inevitably this was shortened to 'blog' with the weblog editor referred to as a 'blogger.'


Im Dezember 1997 nannte Jorn Barger seine Website 'Weblog'. Während des folgenden Jahres sammelte Jesse James Garrett ähnliche Seiten, die er beim Surfen im Web fand, und Cameron Barrett veröffentlichte Jesse's 'page of only weblogs' Anfang 1999. Diese Liste enthielt 23 Blogs.

Damals gab es noch nicht die einfache Software wie heute, und ein Blogger musste sich recht gut mit Websitebau auskennen. Die Posts waren damals sehr kurz, eigentlich nur fast tägliche Hinweise auf andere Websites, Linksammlungen, gerichtet an Blogfreunde, die sich damals leicht zusammenfanden, als die später riesige Blogosphere noch am Entstehen war, viel persönliches Tagebuch.

Im Juli 1999 gab es das erste gratis Blog-Tool von Pitas, im August eröffnete Pyra Blogger, und die Blogs vermehrten sich explosionsartig. Die Online-Medien-Welt veränderte sich. Rebecca Blood glaubte schon im September 2000 "fest an die Macht der Weblogs, sowohl Leser als auch Schreiber von (passivem) Publikum zu (aktiver) Öffentlichkeit und von Konsumenten zu Kreativen zu transformieren." Sie sah, wie es sich ja bestätigt hat, "Weblogs als ein Gegenmittel zum abstumpfenden (crippling) Effect dieser Medien- (und Informationsdaten-) übersättigten Welt", und bloggt noch immer im alten Stil: In "Rebecca's Pocket" informiert sie ihre Leserschaft über Blogging und über interessante Bücher und online-Artikel, die man lesen sollte.

Dein Name - Dein Markenzeichen

(Kleines Update, um Ordnung in den Post zu bringen. - Es geht um das Gesamt-Profil, die Internet-Präsenz im Web 2.0, um den Namen/Nicknamen, die gesamte Internetpräsenz, "Personal Branding"

und darum, wie Besucher auf den Blog oder die Website kommen, die den Blogger von irgendwo anders kennen.)

Wirkungsvolles Online Marketing erfordert die aktive Teilnahme am Web 2.0. Foren, Communities, Chats. Überall kann man seine Website verlinken, um Besucher zu finden. Wie wichtig es ist, (auch wenn es übertrieben klingt,) seinen Namen, auch seinen Nicknamen, das gesamte Profil, quasi zum Markenzeichen zu machen, wird immer wieder übersehen.

Das hat nichts zu tun mit Angeberei, Ruhmsucht oder sonstigen Allüren. Fakt ist einfach, du bist sonst Teil einer riesigen, anonymen Masse. Kein Mensch sieht dich, auch nicht durch Zufall, wie auf der Straße. Wenn nichts an dir wiedererkennbar ist, kommt kein wirklicher Kontakt zustande. Das erste das es zu für den beginnenden Online Marketerzu vermarkten gilt, ist seine Person.

Als Blogger, wie als Webmaster überhaupt, muss man ja sowieso den echten Namen nehmen, ist für ehrliche Leute ja auch kein Problem, aber an anderen Plätzen des Web 2.0 gibt es noch anonyme Nicknames. Benutzernamen in Programmen, Werbe-Services, etc. sind auch nicht unwichtig - Man kann nie wissen, wem man wo im Web begegnet. Grade für Online Marketer ist es wichtig, wiederekennbar zu sein.

Im internationalen Freizeitbereich des Nets trifft man manchmal schon Leute, die man nicht gern unvermutet vor der Tür stehen sehen möchte, aber letztendlich sind die für erwachsene Menschen auch nicht schlimmer, als die Spammer und die Telefonwerber, die jegliche Internetpräsenz sowieso auf den Plan ruft. Um nicht jeden direkt einzuladen, ist ein Nick schon ganz gut, wo er üblich ist.

Stichworte:

(Social) Networking in Communities und der Blogosphere, Social Marketing in den Social Media.

Ein sehr großes, wichtiges Thema für jeden im Internet, der nicht ganz allein sein und nur passiv konsumieren will.
Social= gesellschaftlich, öffentlich; Network = Netzwerk, networking = Teil irgendeines Netzwerkes sein, zu welchem Zweck auch immer, mit den anderen Mitgliedern zusammenarbeiten, kommunizieren, diskutieren in der Gemeinschaft.
(Nein, das hat nichts mit Network Marketing zu tun, auch wenn mancher das verwechselt, und deshalb in Social Networks keine Blogs liest...)

Die Blogosphere ist auch eine Community, die aller Millionen Blogger der Welt.

Web 2.0
Die interaktive Gesellschaft des Internets. Darin finden sich Social Networks, wie MySpace oder Facebook, und kleinere, neue entstehen ständig. Außerdem gibt es noch Foren, Chats, Bookmarking Sites, Blogverzeichnisse, in denen man sich nicht nur verlinkt, sondern auch kommuniziert.

Der persönliche Internetauftritt sollte als eine Einheit erscheinen. Wer verschiedene Blogs führt, weil er verschiedene Themen und Absichten hat, sollte daran denken, möglichst alle passenden Profile in einer Internet-Persönlichkeit zusammenzufassen.

Was immer diese 'Virtuelle Person' im Web 2.0 sucht - sei es auch nur Zeitvertreib wie Spielen oder Chat, was einfach mehr Spaß macht, wenn man die Leute kennt -
wenn der Hintergrund ernsthaft ist, ist es wichtig, wiedererkannt zu werden. Man findet mehr interessierte Leser für seinen Blog, denn die Tatsache, dass einem gerade dieses Profil irgendwie bekannt vorkommt, macht den Anderen interessant.

Beispiel für Blogger (und für Networking) (gilt auch, in jeweils abgewandelter Form für Foren, Chats, Social Networks):

Du findest einen interessanten Blogpost und kommentierst ihn, andere lesen diesen Post auch, und meistens die Kommentare. Nun kann der Leser denken: genau!, oder, wenn du häufig kommentierst: die muss auch überall ihren Senf dazugeben..., vielleicht auch nur: nettes Foto - völlig egal; wahrscheinlich wird er mal auf deinen Link klicken, um zu sehen, was du so schreibst - schon ist ein Besucher auf deinem Blog, der DICH angeklickt hat, nicht dein (möglichst noch forced -) Banner.

Ein Besucher, der aus Interesse an Dir auf deinen Link klickt, ist 10 x mal mehr wert, als einer, der in dieser mit Werbung überfütterten Welt eine halbwegs interessante Reklame anklickt, und mindestens 500 x mehr als einer, der nur klickt, weil er dafür Credits will.

Sicher macht ein Auftritt im Web 2.0 wirklich Arbeit, und es dauert auch eine ganze Weile, bis er Wirkung zeigt, aber irgendwann 'gehört man dazu', dann braucht man Leuten nicht mehr nachzurennen, sondern Leute kommen einem freiwillig entgegen. Ohne das ist jede Kontaktaufnahme schwierig. Das gilt für alle Bereiche des 'Lebens im Internet' - ob Online Dating, Spielen, Chatten - oder eben Online Marketing. Ohne Wiedererkennungswert ist viel Abeit verschwendet.

Das Wichtigste zum Nicknamen:

  • wiedererkennbar
  • merkbar
  • um Himmels Willen keine Programmnamen, (ich erinnere mich da an Einladungen auf die Freundeslisten von "Agloco", noch besser war ein Herr namens "DarmSäuberung"),
  • keine Kürzel, die keinen erkennbaren Sinn machen
  • möglichst keine Numerierung, es sei denn, die Zahl ist auch prägnant und merkbar,
  • möglichst immer und überall derselbe.

Anonymität ist out - dass sie auch notwendigen Schutz bot, und wie bedenklich es ist, wenn auch in Communities neuerdings reale Namen verlangt werden, ist ein anderes Thema, das weniger zu 'Blog' als zu 'Social Networks' gehört.

Die Sache mit dem Keine-Reklame-machen, die sich immer so merkwürdig anhört, wenn wir ja gerade das lernen wollen: effektive Werbung im Internet machen... . Wenn Du wirklich Qualität zu bieten hast, und das (fast) werbefrei zeigen kannst, bischen bloggen, bischen quatschen, irgendwo natürlich einen unaufdringlichen Link haben... . So führt man durch seinen einheitlichen Auftritt, - dort, wo man ja sowieso hingeht, um mit neuen Leuten bekannt zu werden, - Besucher zu seinem Blog.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt: Ein Online Marketer bloggt für die Leser. Eine der wichtigsten Fragen für sehr bald: Wie und wo finde ich Leser? Daraus ergibt sich die wichtigste Anfangsbasis: Von Anfang an den zukünftigen Leser im Auge haben!

Da fällt mir gleich noch eine Überschrift ein: Effektive Werbung im Internet - Dein bestes Werbemittel bist Du selbst - . Du musst nur wissen, wie du es wo einsetzt, besonders wie wo nicht - die Amis sprechen da immer gern von "Todsünden" - (naja, große Teile der Forumslandschaft, MySpace, der Spaß in eigentlich allen Social Networks / Freundschafts Communities usw., wurden ja auch fast gekillt, weil Reklame gemacht wurde, statt richtigen Marketings. - Das gehört zu der Frage, die nicht einmal aus der Wikipedia zu lösen ist: Was ist der Unterschied zwischen Werbung und Reklame?)

(Noch eine kurze Gedankenablage für später: Wer online Geld verdienen will, kann das nur dann, wenn er sich auch auf das, was ich immer 'Leben im Internet' nenne, zumindest ein Bischen einläßt, sonst verkümmert die beste Website irgendwo, weil nur die Werbeflut vergrößert wird. Das Taschengeld aus dem Paidmailer wird mit Langeweile verdient, das aus dem Blog dagegen mit Spaß, und es kann sogar mehr als Taschengeld sein. Klar muss man auch herkömmliche Werbung machen, auch Offline Werbung, aber die eigentliche Chance liegt im Internet darin, dass jeder einfach nur durch Präsenz bekannt werden kann... .)

Besonders dann, wenn wir nicht unsere eigene Firma, unser eigenes Produkt, vertreten, muss der eigene Name das Markenzeichen des Online Marketers sein. Bei Affiliates oder Networkern geht es ja nicht darum, dass die Leute ein bestimmtes Produkt kaufen, sonders darum, dass sie es über ihre persönliche Vermitttlung kaufen, nicht woanders.